Unsere Veranstaltungen
Programm-Flyer für Januar-März 2026: PDF-Dokument
Die vergangenen Veranstaltungen finden Sie im Archiv (es wächst ständig …).
Bitte beachten Sie auch das laufende Angebot "Sprachcafé für Frauen" und unsere Workshops.
Mit Klaus Küster präsentieren wir einen der originellsten und produktivsten bildenden Künstler, den das Bergische Land hervorgebracht hat. Als Bildkünstler bevorzugt er das technische Medium der Fotografie, und verbindet es mit plastischen Elementen zu einer eigenständigen Objekt-Kunst (Fotoscultura). Und greift immer wieder auf die älteste, vortechnische Herstellung des Lichtbildes zurück: Das Fotogramm.
Seine Bilder und Bild-Objekte sind Hervorbringungen einer formbewussten, intensiven Wahrnehmung, deren Aufmerksamkeit sich auf die übersehenen Feinstrukturen unserer Wirklichkeiten richtet. Sie tragen bei zu einer Bildkunst als Erweiterung des Sehens. Er bildet nichts ab; er schafft Ansichten von Ungesehenem. Seine verschmitzte Neugier macht sichtbar, wieviel Humor bereits in den natürlichen und den zivilisatorischen Ordnungen unseres Lebens steckt.
1941 in Remscheid-Lennep geboren, folgten auf eine technische Ausbildung Kunststudien in Paris und Wuppertal. Seit 1969 freiberuflich tätig als Grafiker. Als bildender Künstler konzentriert auf das Medium Fotografie. Leiter der Städtischen Galerie Remscheid 1998 bis 2006. Seit 1996 Mitglied im Deutschen Werkbund und im Westdeutschen Künstlerbund. Arbeiten von ihm befinden sich in zahlreichen Sammlungen und Museen.
Ausstellungsdauer:
23.02. - 24.04.2026
Öffnungszeiten
Im Zusammenhang mit Veranstaltungen und nach telefonischer Vereinbarung mit dem Büro der Bandfabrik.
Tel.: 0202-69851933
Ausstellungsdauer:
23.02 - 26.04.2026
Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie, dass die tatsächlichen Zeiten aufgrund von kurzfristigen Änderungen, an Feiertagen oder in den Schulferien abweichen können. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuell geltenden Öffnungszeiten.
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Ein musikalisches Erlebnis, das Grenzen auf faszinierende Weise verschwimmen lässt. In ihrem Spiel verbinden Werner Kiefaber, Martin Gießmann und Ramon Keck die rhythmische Leidenschaft brasilianischer Gitarrenmusik mit der Freiheit des Jazz, der Präzision klassischer Kompositionen und den Farben der Worldmusic - eine Crossover-Performance, die schwer in Kategorien zu fassen ist. Ob zarte Melodien oder kraftvolle Rhythmen, die Musiker ziehen das Publikum in seinen Bann und kreieren eine Atmosphäre voller Geheimnisse und Überraschungen.
Jacaranda sind Werner Kiefaber (Gitarre), Martin Gießmann (Gitarre), Ramon Keck (Percussion).
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt)
EUR 16,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Bekannte Namen, aber eine überraschende Instrumentierung! Vor vielen Jahren spielten der Vibraphonist Mathias Haus, mit dem Bassisten Dietmar Fuhr und dem Drummer Danny Schroeteler zusammen im Trio. Durch den Ortswechsel von Dietmar Fuhr verloren sich Mathias und Dietmar aus den Augen. Aber nicht aus den Ohren. Beide freuen sich nun auf das besondere musikalische Wiedersehen bzw. -hören in der Wuppertaler Bandfabrik! Neue Kompositionen von Haus sowie eine Auswahl von stilprägenden Klassikern bilden den Rahmen für die zwischen Kraft und Stille changierende Musik. Es geht vor allem um Klang, um Tiefe, um Gefühl, um musikalische Intensität. Die Überraschung: Mathias Haus spielt an diesem Abend Piano!
MATHIAS HAUS begann bereits mit 16 Jahren klassisches Schlagwerk zu studieren. In Boston lernte er auf Einladung von Jazz-Ikone Gary Burton bei ihm Jazzvibraphon. Zudem studierte er dort Komposition bei Hal Crook, John LaPorta und Herb Pomeroy. Der vielfach preisgekrönte Musiker ist auf mehr als 40 CDs als Leader oder Gastmusiker zu hören und spielte auf internationalen Konzerten und Jazz-Festivals. Seine Komposition „All my Life“ für Streichorchester und Vibraphon wurde jüngst veröffentlicht und mit den Düsseldorfer Symphonikern in der ausverkauften Tonhalle Düsseldorf präsentiert.
DIETMAR FUHR begann erst mit vierzehn Jahren mit dem Musizieren und spielte zunächst Rockmusik auf der Gitarre. Recht bald kam er zum Jazz. Über den E-Bass wechselte er zum Kontrabass. Er studierte an der Musikhochschule Köln und in New York. Als Teil der Kölner Jazzszene war er in den Gruppen von Niels Klein, Florian Ross, Nils Wülker, Martin Sasse u.a. aktiv. Mit Saad Thamir, Bassem Hawar und dem belgischen Pianisten Fré Desmyter bildete er das Ensemble Ahoar, das 2007 das Album Between Rivers veröffentlichte und den Bundeswettbewerb Creole – Global Music Contest gewann. Zusammenarbeit mit Andy Miles, Dejan Terzic, Nils Wogram, Martin Lejeune, Richie Beirach, David Liebman u.v.a. Konzertreisen führten ihn in zahlreiche europäische Länder, nach Israel, Neuseeland, Indonesien und Aserbaidschan.
Ab 19 Uhr Jamaikanische und karibische Küche von „Koala Mini Catering Service” (nicht im Eintrittspreis inbegriffen).
Einlass ca. 18:45 Uhr
EUR 20,00 / 12,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Ab 19 Uhr Caterering (nicht im Eintrittspreis inbegriffen)
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Paula Linke ist eine Musikerin aus Leipzig, die vor allem als Liedermacherin bekannt ist. Sie verbindet in ihrer Karriere die Musik mit ihrer früheren Berufserfahrung als Dramaturgin und Theaterpädagogin, was sich in kreativen Programmen und Workshops widerspiegelt. Paula Linke hat eine breit gefächerte musikalische Bühnenausbildung erhalten, inklusive Gesang, Klavier, Klarinette, Tanztheater und Ballett. Sie lebt in Leipzig und widmet sich ganz der Musik, mit mehreren Veröffentlichungen und Konzertaktivitäten in verschiedenen Städten. Ihr Repertoire umfasst deutschsprachige Chansons. Paula hat gerade ihr neues Album mit dem Titel KÜSSE! MEHR KÜSSE! veröffentlicht und war Gewinnerin bei mehreren Folkmusik-Preisen. Sie ist aktiv in der Leipziger Liedermacherszene und organisiert selbst Workshops und Veranstaltungen. Sie hat ein besonderes Talent, ihre künstlerische Arbeit mit kreativer Vermittlung zu verbinden und engagiert sich in der Förderung von musikalischer Kreativität.
EUR 20,00 / 12,00 (ermäßigt)
EUR 18,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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Taste of Woodstock - Der Traum auf einem amerikanischen Highway zu fahren, in die Weite einzutauchen und sich dem Sound der West Coast hinzugeben.
Stellen Sie sich einen Sommerabend vor, an dem sanfte Harmonien durch die Luft schweben, das Publikum mitsingt – und für einen Moment ist Woodstock wieder lebendig. Genau das bringt Taste of Woodstock auf die Bühne: ein einzigartiges Tribute-Erlebnis rund um die legendäre Musik von Crosby, Stills, Nash & Young.
Mit großer musikalischer Präzision, stimmgewaltigem Satzgesang und spürbarer Liebe zum Original versetzen Taste of Woodstock das Publikum direkt zurück in die Ära der großen Songs, der Botschaften und der musikalischen Revolution. Ob mit Klassikern wie Suite: Judy Blue Eyes, Helplessly Hoping oder Ohio – die ikonischen Momente der Rockgeschichte erinnert in einem besonderen Konzert. Der Wunsch nach ungezähmter Freiheit und nach dem Lebensgefühl der Woodstock-Generation.
Besetzung:
Stephan Haar - Gesang
Tommy Weger - Gesang, Gitarre, Keyboard, Banjo
Gerhard Glock - Gesang, Gitarre, Conga
Felix Franke - Gesang, Gitarre, Klavier, Keyboard
Wendel Biskup - Bass
Einlass ca. 19:15 Uhr
EUR 22,00 / 12,00 (ermäßigt)
EUR 20,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
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An der Entsolidarisierung der Gesellschaft arbeiten starke Kräfte. Die Solidargemeinschaft muss sich neuerdings rechtfertigen. Die Demokratie auch. Gerechte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger erscheint als Luxus. Generationenverträge werden in Frage gestellt. Zu spüren ist diese Entwicklung beispielsweise am gesellschaftlichen Relevanzverlust der Gewerkschaften. Mitgliederschwund ist kein Privileg der Kirchen. Wann nimmt man aktuell noch die Arbeit der Gewerkschaften in der Öffentlichkeit wahr? Nur bei ritualisierten Tarifverhandlungen und entsprechenden Streiks? Wenn es um den Erhalt von Arbeitsplätzen geht? Wie stehen die Gewerkschaften heute zu gesellschaftlich brisanten Themen wie: Migration und Flucht? Steigende Arbeitslosigkeit bei gleichzeitigem Fachkräftemangel? Wirtschaftswachstum durch Aufrüstung? Verhältnis zur AfD?
Am Küchentisch nehmen Guido Grüning, Vorsitzender des DGBs, Stadtverband Wuppertal und Stefan Seitz Platz, langjähriger Redakteur der Wuppertaler Rundschau und Moderator der Politischen Runde in der VHS. Wie immer mit Livemusik, Eintopf und „Teilhabe” der interessierten Besucherinnen und Besucher.
Gast: Guido Grüning, Vorsitzender DGB - Stadtverband Wuppertal
Moderation: Stefan Seitz, Journalist und Moderator
Musik: Raimund Vach, Politische Lieder
Aufgetischt: Ein wärmender, leckerer Eintopf! Eine Kooperation mit Café PRIO, Werth 87, Stadtmission Wuppertal. Köchin: Fidan Turan
Eintritt frei! Wir bitten um eine Voranmeldung per Mail (office@bandfabrik-wuppertal.de) oder Telefon (0202/69851933) für diese Veranstaltung, um mit dem Essen planen zu können!
Eine Spende zur Deckung der Kosten hilft uns.
Um Spende wird gebeten
Alle Preise zzgl. etwaiger Vorverkaufsentgelte
Alles außer gewöhnlich: Hammond-Orgel, Trompete und Drums erzählen von endlosen Partynächten unter karibischem Himmel und vom Dämmerlicht in New Orleans. Während über den Sümpfen Louisianas die Nacht hereinbricht, ist die Party in der Karibik längst in vollem Gange. Das Benedikt Hesse Trio entdeckt den Golf von Mexiko mit all seinen musikalischen Einflüssen und Parallelwelten. Ausgehend von New Orleans Funk und Afro-Cuban Jazz entwickelt das Trio ein facettenreiches Spiel, das pendelt zwischen Jazz-Standards und Evergreens, zwischen pulsierenden Tanzflächen und Szene-Lokalen, zwischen Cha Chas, Boleros und den Klängen des Big Easy.
Die seltene Instrumentenkombination, ihr kraftvoller, leidenschaftlicher Sound und das blinde Verständnis untereinander zeichnen das Benedikt Hesse Trio aus. Immer im Gepäck: unterschiedliche musikalische Backgrounds, der Spaß am Spontanen – und natürlich die markanten Schlagzeugsoli ihres Frontmanns.
Doch das Trio ist tatsächlich mittlerweile nicht immer nur zu dritt: Mit Claudia Ramos Barreto als Sängerin und Violinistin entfaltet das Benedikt Hesse Trio eine neue Klangdimension. Die aus Havanna stammende Musikerin prägt den Sound mit einer eindrucksvollen Mischung aus Rhythmusgefühl und melodischer Tiefe.
Volker Deglmann - Tp
Gero Koerner - Org
Benedikt Hesse - Dr
Claudia Ramos Barreto - Voc / Violine
Catering ab 19 Uhr (nicht im Eintrittspreis inbegriffen)
Einlass ca. 18:45 Uhr
EUR 22,00 / 12,00 (ermäßigt)
EUR 20,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
Ab 19 Uhr Catering (nicht im Eintrittspreis inbegriffen)
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La Kejoca gehört seit ihrem gefeierten Freiheits-Album "Libertad" zu den Aushängeschildern handgemachter Folkmusik in Deutschland. Keno Brandt, Jonas Rölleke und Carmen Bangert vereinen unter dem Namen La Kejoca die Welt in ihrem einzigartigen „Global-Folk“: Mit eindrucksvollem Satzgesang, Geige, Whistles, Drehleier, Banjolele, Gitarren und Kontrabass bringen sie die Bühnen zum Beben.
Ihr musikalischer Weg begann 2015 und führte sie über erste Auftritte bei der "Musik in d’ Lüchterkark" bis hin zu den großen Festivalbühnen, wie dem „Rudolstadt Festival“, „Venner Folk Frühling" und den „Wacken Winter Nights". Mit Wurzeln aus Südamerika, Portugal und Friesland verschmelzen sie traditionelle Texte und Melodien mit neuen Klängen zu einer einzigartigen Botschaft für Menschenrechte, Freiheit und Toleranz. Ausgezeichnet mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" und dem “Dieter-Wasilke-Folkförderpreis“, haben sie längst bewiesen: LA KEJOCA ist nicht einfach nur Musik – es ist ein Lebensgefühl!
Carmen Bangert gewann 1. Preise im Landes- und Bundeswettbewerb "Jugend Musiziert" und sang mehrere Jahre im Landesjugendchor NRW. Schon in ihrer Jugend interessierte sie sich außerdem für Folk und Jazz, spielte Schlagzeug, Gitarre und begann mit Gesangsunterricht. An der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf studierte sie Operngesang und lernte dort die Musiker Keno Brandt und Jonas Rölleke kennen, die ihre Begeisterung für Folk teilten. 2016 gründeten die drei Kommilitonen das Global Folk Trio "La Kejoca". Mit ihrem Freiheitsalbum "Libertad" gewannen sie 2022 den "Preis der deutschen Schallplattenkritik". Carmen Bangerts breit gefächertes musikalisches Schaffen erstreckt sich von Alter Musik als Mitglied des Ensembles "Collegium Frisia Vocalis", über Operngesang mit "Fünf Sterne Deluxe" und dem "Takeover! Ensemble", Sängerin und Multiinstrumentalistin in diversen Folk-Formationen, über klassische Liederabende und ihr Wirken als Altistin in Oratorien.
Keno Brandt wuchs mit der Musik der plattdeutschen Folkband LAWAY seines Vaters auf, in der er seit den frühen 2000ern als Keyboarder, Bassist und Gitarrist tätig ist. Nach seinem Kirchenmusik- und Klavierstudium in Bayreuth wechselte Keno Brandt an die Robert-Schumann- Hochschule Düsseldorf, wo er die A- Prüfung in Kirchenmusik, sowie den Master in Operngesang erlangte. Als Sänger war er an der Deutschen Oper am Rhein und am Theater Hagen engagiert und tritt regelmäßig in Konzerten und Oratorien auf. Neben den "klassischen" Pfaden stand er auch mit den "Toten Hosen" und "Fünf Sterne Deluxe" auf den Bühnen der Tonhalle Düsseldorf, der Laiezhalle Hamburg und der Essener Philharmonie. 2013 gründete er das Ensemble "Collegium Frisia Vocalis. Diverse CD-Aufnahmen und Auftritte im Fernsehen dokumentieren sein breitgefächertes, künstlerisches Schaffen.
Jonas Rölleke hatte neben seiner klassischen Ausbildung und Aktivität in Jugendorchestern schon immer eine Affinität zu Folk-Musik, Improvisation und Lagerfeuerliedern. Noch während seines Studiums an der Robert Schumann Musikhochschule in Düsseldorf fing er 2014 an bei der Friesischen Folkband "Laway" als Geiger zu spielen. Die klassische Musik ist jedoch weiterhin ein wichtiger Bestandteil seines musikalischen Schaffens. Er spielte einige Jahre im "Converse String Quartet", war schon als Solist mit dem Violinkonzert von Beethoven zu hören, tritt regelmäßig mit Kammermusik und in verschiedenen Barock-Ensembles auf und spielt als Gast in der Philharmonie des Theaters für Niedersachsen. In der Band La Kejoca spielt er zudem Gitarre und singt leidenschaftlich gern.
La Kejoca sind:
Carmen Bangert – Gesang / Gitarre / Drehleier
Keno Brandt – Gitarre / Gesang
Jonas Rölleke – Gitarre / Violine / Gesang
EUR 22,00 / 12,00 (ermäßigt)
EUR 20,00 / 12,00 (ermäßigt) im Vorverkauf
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18:00 Uhr
Mit Klaus Küster präsentieren wir einen der originellsten und produktivsten bildenden Künstler, den das Bergische Land hervorgebracht hat. Als Bildkünstler bevorzugt er das technische Medium der Fotografie, und verbindet es mit plastischen Elementen zu einer eigenständigen Objekt-Kunst (Fotoscultura). Und greift immer wieder auf die älteste, vortechnische Herstellung des Lichtbildes zurück: Das Fotogramm.
Seine Bilder und Bild-Objekte sind Hervorbringungen einer formbewussten, intensiven Wahrnehmung, deren Aufmerksamkeit sich auf die übersehenen Feinstrukturen unserer Wirklichkeiten richtet. Sie tragen bei zu einer Bildkunst als Erweiterung des Sehens. Er bildet nichts ab; er schafft Ansichten von Ungesehenem. Seine verschmitzte Neugier macht sichtbar, wieviel Humor bereits in den natürlichen und den zivilisatorischen Ordnungen unseres Lebens steckt.
1941 in Remscheid-Lennep geboren, folgten auf eine technische Ausbildung Kunststudien in Paris und Wuppertal. Seit 1969 freiberuflich tätig als Grafiker. Als bildender Künstler konzentriert auf das Medium Fotografie. Leiter der Städtischen Galerie Remscheid 1998 bis 2006. Seit 1996 Mitglied im Deutschen Werkbund und im Westdeutschen Künstlerbund. Arbeiten von ihm befinden sich in zahlreichen Sammlungen und Museen.
Ausstellungsdauer:
23.02. - 24.04.2026
Öffnungszeiten
Im Zusammenhang mit Veranstaltungen und nach telefonischer Vereinbarung mit dem Büro der Bandfabrik.
Tel.: 0202-69851933
Ausstellungsdauer:
23.02 - 26.04.2026
Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie, dass die tatsächlichen Zeiten aufgrund von kurzfristigen Änderungen, an Feiertagen oder in den Schulferien abweichen können. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuell geltenden Öffnungszeiten.
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